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Eva AschenbrennerEva Aschenbrenner referierte in der Versammlung des Beyhartinger Obst- und Gartenbauversammlung über die Verwendung der oft als Unkraut bezeichneten Pflanzen.

Zahlreiche Besucher aus Nah und Fern konnte die Vereinsvorsitzende Josefa Neureuther bei der diesjährigen Herbstversammlung begrüssen.

Nach Informationen über den Feuerbrand, der auch in Beyharting wieder festgestellt wurde, mögliche Bodenuntersuchungen zu einem günstigen Preis und den Weihnachtsmarkt der Ortsvereine, der beim Wirt am 16. Dezember stattfindet, leitete Neureuther auf den mit Spannung erwarteten Vortrag der aus dem Fernsehen bekannten Eva Aschenbrenner über.

Eva Aschenbrenner machte gleich eingangs kein Hehl daraus, dass  trotz vieler Heilmöglichkeiten der Pflanzenwelt die Schulmedizin  immer benötigt wird.

Alles, was wächst braucht der Körper, es gibt kein Unkraut im Garten, so die Devise der 82-jährigen aus Kochel am See.

Kritik übte sie an der heutigen sehr intensiv betriebenen Landwirtschaft, da viele Pflanzen durch den frühen und häufigen Schnitt nicht mehr wachsen bzw. blühen können.

Ob Bärlauch für Blut, Kreislauf und Gedächtnis, Löwenzahn für die Galle oder Spitzwegerich mit Antibiotikagehalt für den Husten, alles hat seine Verwendung für die Gesundheit der Menschen.  Der Saft roher Kartoffel  für den Magen oder Retterspitz bei Venenentzündungen, Arthrose oder zur Organreinigung. Täglicher Genuss von Schafgarbentee hilft bei Parkinson oder Inkontinenz, so Aschenbrenner, die auch in ihren angebotenen Büchern noch viele weitere Heilmöglichkeiten aus der Pflanzenwelt bereithält. Den richtigen Mond für das Zähnereißen, Tipps für die Gewichtsreduzierung oder die Stimulierung des Darms, alles konnte man bei diesem über  zwei Stunden dauernden Vortrag hören.

Die Verwendung von Nacktschnecken, die zu Hustensirup verarbeitet werden und auch der Magenschleimhaut Gutes tun, lies dann zwar manchem Besucher einen Schauer über den Rücken laufen.

Die Erkenntnis der Besucher war letztendlich, dass man manche Pille sparen kann, wenn man der Natur eine Chance gibt.

Text und Bilder: Klaus Hengstberger, Beyharting

Autohaus Englhart GmbH

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