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Zahlreiche Ehrungen in der Feuerwehr Beyharting In der jüngst abgehaltenen Versammlung der Freiw. Feuerwehr Beyharting berichtete Kommandant Ludwig Fuchs von 37 Einsätzen. Diese reichten von der Entfernung von Wespennestern über Sicherheitswachen bis hin zur Rettung von verunfallten Autoinsassen, die mit Rettungsspreizer und Schere befreit werden mussten. 

Von größeren Naturkatastrophen wurde man im vergangenen Jahr verschont.

Großer Personalaufwand ist jedoch bei den Veranstaltungen in Maxlrain notwendig. Ob ADAC-Ralley, Oldtimer-Treffen oder Ritterspiele, ohne Feuerwehr geht es nicht.

Erwähnt wurde vom Kommandanten auch eine Übung am neuen Reiterhof in Jakobsberg. Der hier vorhandene Wasserbehälter, eine ehemalige Jauchegrube, sei fast eine Lebensversicherung für die Jakobsberger Gebäude, so Fuchs.

Weiters informierte er  über einen in Beyharting durchgeführten Lehrgang für Atemschutz-geräteträger und die Teilnahme von zwei Fahrzeugmaschinisten an einem Fahrertraining in der ehemaligen US-Kaserne und zwei abgelegten Leistungsprüfungen.

Kreisbrandrat Ruhsamer berichtete über die jüngsten Großeinsätze im Landkreis sowie den Abschluss einer Unfallversicherung für alle Feuerwehrleute im Landkreis.

Zum wiederholten Mal empfahl der Kreisbrandrat den Einbau von Rauchmeldern im Wohn- und Schlafbereich, da dies nachweislich Leben retten kann. Er wies in diesem Zusammenhang auf einen Brand in der näheren Umgebung hin, bei dem eine Frau die Wohnung nicht mehr rechtzeitig verlassen konnte und erstickte.

Kreisbrandrat Ruhsamer, Vorstand Hengstberger, Sigmund Schwaiger, Josef  Hartmann, Werner Schnitzenbaumer, Martin Berger, Franz Rummelsberger, Bürgermeister Lederer und Kommandant Fuchs Zusammen mit Bürgermeister Otto Lederer überreichte Ruhsamer an fünf Aktive das Feuer-wehrehrenzeichen in Gold und Silber. Seit 40 Jahren verrichtet Werner Schnitzenbaumer seinen Dienst in der Wehr und erhielt dafür das Abzeichen in Gold.

Martin Berger, Josef Hartmann, Franz Rummelsberger und  Sigmund Schwaiger sind seit 25 Jahren aktiv tätig und konnten das Abzeichen in Silber in Empfang nehmen.

Aber auch langjährige passive Mitglieder, teilweise in früheren Jahren aktiv, erhielten eine Urkunde für die Vereinstreue.

Josef Reischl erhielt aus der Hand des Vorstands Klaus Hengstberger eine Urkunde für 75-jährige Mitgliedschaft. 65 Jahre gehört August Gollreiter dem Verein an seit 60 Jahren ist Xaver Berger Mitglied. Berger bekleidete viele Jahre das Amt des zweiten Kommandanten wofür Vorstand Hengstberger nochmals seinen Dank aussprach.

Vorstand Hengstberger, Jakob Demmel, August Gollreiter, Gustav von Beerfelde, Josef Reischl, Xaver Berger, Adolf Bell, stv. Vorstand Neureither und Kommandant Fuchs Adolf Bell, Gustav von Beerfelde, Jakob Demmel, Engelbert Perchtold, Korbinian Schnitzenbaumer und Sigmund Schwaiger sind ein halbes Jahrhundert Vereinsmitglied.

Die mit 86 Mitgliedern und Gästen, darunter auch Pfarrer  Sinha Roy, Diakon Hilger, Ehrenkreisbrandinspektor Glaser und Altbürgermeister Haas sehr gut besuchte Versammlung gedachte Eingangs den im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsmitgliedern. Zum Gedenken an Josef Huber, Dionys Schweiger, Leopold Stocker und Ignaz Schechner erhob sich die Versammlung von den Plätzen.

In seinem Bericht rief Hengstberger den letztjährigen Faschingsball, den Vereinsausflug aber auch das Grillfest, das bei sehr schlechter Witterung durchgeführt wurde, in Erinnerung.

Eine große Sauerei, so Hengstberger, sei das  Verhalten einiger Bürger an den Papier- und Glascontainern am Feuerwehrhaus. Hier kann seiner Meinung nach nur mit einer Videoüberwachung und Anzeigen Einhalt geboten werden.

 Über die Finanzen des Vereins berichtete Kassier Franz Berger, Schriftführer Anton Huber informierte über die letztjährige Versammlung und das zurückliegende Vereinsjahr.

Mit neun Feuerwehranwärtern kann Jugendwart Michael Hengstberger in diesem Jahr die Ausbildung beginnen. Unter anderem, so der Jugendwart, wolle man auch die Bayerische Jugendleistungsprüfung ablegen. Johannifeuer, Zeltlager und Wissenstest stehen ebenfalls auf dem Programm der Jugendlichen.

 Bevor Vorstand Hengstberger die Versammlung beschloss, verlas Schriftführer Anton Huber das Protokoll von 1958. Der vom damaligen Schriftführer Leonhard Reichl sen. erstellte ausführliche Bericht wurde mit großem Interesse verfolgt.

 Text und Fotos: Hengstberger

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