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Es war das Wochenende vor Kirchweih als um sieben Uhr morgens in Beyharting an der Raiffeisenbank ein Bus hielt. Der Fahrer bekannt ich glaube Leonhard und Kieskutscher bei einer ominösen Firma im tiefsten Oberbayern aber mehr dazu später.

Die Mitglieder der Feuerwehr steigen ein, die Stimmung ist gut bis man auf der Inntalautobahn in Richtung Süden über die Grenze fährt. Der Busfahrer bemerkt die GO-Box für die Autobahnmaut piepst nicht richtig das geht 3-4 Ausfahrten gut, bis der Kommandant beschließt Pause und Brotzeit sind billiger als eine Strafe der Gendarmerie. Die Reisenden machen die bewährte Frühstückspause und so frisch gestärkt und ausgerüstet mit einer neuen Box geht es weiter über den Brenner bis Bozen, dort wartet das erste Ziel das Schloss Sigmundskron, das von Reinhold Messner mit einer Ausstellung über das Bergsteigen ausgestaltet ist. Nach einer Einweisung durch einen Führer, besichtigen einige die sehr interessante Anlage mit vielen Treppen und Stegen, wider andere haben beim Eingang einen Kiosk gefunden. Der mit der Bemerkung „a durschdigs Weda heid“ (bei bedecktem Himmel und 15°) aber immer gut für eine Einkehr die ebenfalls Zuspruch findet.

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Nach einer kurzen und sehr beengten Fahrt (3-achs Bus ist kein Pkw) stand am Beginn der „Südtiroler Weinstraße“ in Sankt Michael im Gasthaus „Pfeffermühle“ das Mittagessen an. Die Ausflügler sind bester Laune und es geht weiter am Kalterer See und Tramin vorbei nach Kurtatsch in die Kellerei Tiefenbrunner wo eine Weinprobe absolviert, und als Krönung eine Schlossparkführung, die mit so vielen Fabelwesen und Geschichten gespickt, das sogar gestandene Mannsbilder zu dem Ausspruch kommen „a so a Grampf“ der Tag seinen Lauf nimmt.

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Bis zur Ankunft im Hotel nach einigen Kilometern Fahrt und ein Paar Beruhigungsbieren im Bus hat sich die Aufregung wieder gelegt. So konnten wir mit dem Abendessen und dem anschließenden geselligen Beisammensein noch einen verfrühten Abschluss des Abends finden. Das Angebot an Bars und Diskos war in diesem Städtchen Male im „Val di sole“ überschaubar.

Am nächsten Morgen nach einem reichlichen Frühstück stand zur Entscheidung Weiterreise zurück auf die Autobahn und so schnell wie möglich an den Gardasee, oder Fahrt über die Pässe der „Brenta“ Dolomiten an den Gardasee. Die Nacht war lang, die Verfassung gut, und die Entscheidung schnell gefällt, so konnte ab einer gewissen Höhe und lichten des Nebels die wunderbare Dolomitenlandschaft bestaunt werden. Die dann in die Täler nördlich des Gardasees seinen Verlauf nahm. Die Zeit war kostbar und der Fahrplan für eine Gardaseeschiffahrt schon gedruckt, so musste in Riva von den Seetüchtigen

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der Feuerwehrler ein Eilmarsch zum Bootsanleger bewältigt werden. Der in einer herrlichen Schiff-Fahrt bei schönem Wetter aber frischem Wind seinen Verlauf fand. Auf die anderen wartete ein anderer Nervenkitzel den es war Sonntag und Gardasee-Radrundfahrt und so war die eigentliche Route des Busses gesperrt und die Umleitung ging über die westliche Uferstraße mit Höhenbeschränkung auf 3,50m (unser Bus 3,90m). Ein mitfühlender Polizist meinte aber die Uferstraße wäre aber befahrbar den die Tunnel sind rund aus dem Fels gebrochen und man müsste sich nur in der Mitte der Fahrbahn halten. Die Seefahrer bekamen von dieser Widrigkeit lange nichts mit, bis jemand bemerkte auf der östlichen Uferstrasse ist kein Verkehr zu Sehen nur vereinzelt Radfahrer. Das Schiff wurde also beim ersten Anlegen in Limone fluchtartig verlassen wo nach durchzählen der Seeleute auch kurz darauf der Bus eintraf und somit das Mittagessen, ein kleiner Einkaufsbummel und Kaffee und Kuchen am Gardasee gemeinsam genossen werden konnte.

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Dann aber Aufbruch Richtung Heimat. Uferstraße, Tunnel, Bus mittig Fahrbahn, Gegenverkehr. Respekt vorm Dampfschiff aber Hut ab vorm Kieskutscher, der uns wider ohne Kratzer, mit einem kurzen Stopp an einem Rasthaus bei dem noch der restliche Kuchen der Frauen der Wehrler regen Zuspruch fand, in heimatlichere Gefilde brachte.

Das Abendessen wurde beim Gasthaus „Dresch“ in Erl eingenommen und der Ausflug ins gelobte Land des Kommandanten beschlossen.

Ich hoffe es hod eich gfoin, für de wo ned dabei warn nächst`s Jahr gibt’s a wider oan, es deaf a jäda mitfarn wo mog und Lust hod, mia dadn uns gfrein. Für Wünsche und Anregungen es wisst`s wod`s ins find`s.

Bis boid eicha Vorstand

Richard

Autohaus Englhart GmbH

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